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Vitako-Positionspapier zur föderalen kommunalen Digitalisierungsarchitektur veröffentlicht

Ausgehend von einem Vorschlag der FITKO hat die OZG Task Force der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister Vitako ein Positionspapier zur föderalen kommunalen Digitalisierungsarchitektur veröffentlicht. Die Arbeitsgemeinschaft entwirft darin Rahmenbedingungen für die strategische Weiterentwicklung und skizziert einen konkreten Phasenplan „föderale kommunale Digitalisierungsarchitektur“. Schließlich plädiert das Papier für eine kommunale Governance der föderalen Digitalisierungsarchitektur.

Das Ziel einer standardisierten föderalen IT sieht Vitako in der Nachnutzbarkeit von Diensten und Komponenten. Die arbeitsteilige Vorgehensweise bei der OZG-Umsetzung verlange eine höchstmögliche Standardisierung, heißt es in dem Papier. Eine gemeinsame Festlegung von Architekturelementen sei sinnvoll – der Aufbau und die Entwicklung neuer Bausteine hingegen nicht.  Bereits bestehende, gut funktionierenden Lösungen dürften nicht außer Acht gelassen werden.

Die Vitako Task Force kommt zu folgendem Ergebnis: Die Infrastrukturen, Fachverfahren und Komponenten sind da, was fehlt, sind Interoperabilität und Vereinheitlichung der Schnittstellen. Hierfür ist ein gemeinsames Architekturbild nützlich.

Vitako begrüßt die Debatte um das im August 2019 von der FITKO vorgelegte Konzept einer föderalen Integrations- und Entwicklungsplattform.

Zum Positionspapier zur föderalen kommunalen Digitalisierungsarchitektur

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