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Lecos GmbH tritt govdigital bei – Verstärkung aus Sachsen erhöht Reichweite in die Kommunen

Logo govdigitalSeit Mitte November verstärkt die Lecos GmbH die Genossenschaft govdigital als 21. Mitglied. Damit wächst die Reichweite in die Fläche erneut: Der kommunale IT-Dienstleister aus Leipzig deckt durch seine Zusammenarbeit mit weiteren Kommunen und IT-Dienstleistern große Teile öffentlicher IT im Freistaat Sachsens ab.

„Wir freuen uns sehr über den Beitritt der Lecos aus Leipzig“, erklärt govdigital-Geschäftsführer Matthias Kammer. „Damit ist nun ein lang vorbereiteter Schritt erfolgt, durch den die Genossenschaft ihr erstes Mitglied in Sachsen aufnimmt – und ihre Reichweite in den kommunalen Bereich noch einmal erhöht.“

govdigital bietet seinen Mitgliedern die Chance, innerhalb eines bundesweiten partnerschaftlichen Netzwerks an der Entwicklung, Umsetzung und dem Betrieb von innovativen IT-Lösungen mitwirken und sich darüber austauschen zu können. Mitglieder stellen ihre vorhandenen Lösungen, Kapazitäten und Knowhow zur Verfügung oder bauen dieses gemeinsam auf. Öffentliche Einrichtungen profitieren von diesem Netzwerk, da IT-Lösungen länder- und kommunenübergreifend effizient und effektiv integriert werden können.

„Wir verfolgen die Arbeit der govdigital von Anbeginn und freuen uns nun auf die Zusammenarbeit“, sagte Peter Kühne, Geschäftsführer der Lecos GmbH. „Die govdigital eG ist das richtige Instrument, um den konkreten übergeordneten Aufgaben öffentlicher IT nachzukommen: Nutzerorientierung durch flächendeckende OZG-Umsetzung, souveräne Cloudifizierung und der Einsatz innovativer Technologien.“

„Nur gemeinsam in engem fachlichen Austausch mit anderen Akteuren der öffentlichen IT wird es uns gelingen, die Potenziale neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz und Blockchain in moderne, digitale und sichere Online-Services für Bürgerinnen und Bürger zu übertragen“, ergänzt Lecos-Geschäftsführer Sebastian Rauer.

 

Über die govdigital eG

govdigital eG ist ein Zusammenschluss aus mittlerweile 21 öffentlichen IT-Dienstleistern, die moderne Technologien für die öffentliche Verwaltung vorantreiben. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Entwicklung der Blockchain-Technologie, die für Dezentralität und Partizipation steht und es erlaubt, Beteiligung und Souveränität im öffentlichen Sektor gemeinsam auszubauen. Der Ansatz der govdigital ist aber grundsätzlich technologieoffen und zieht insbesondere auch Künstliche Intelligenz mit ein.
Gründungsmitglieder sind die AKDB aus Bayern, die Bundesdruckerei in Berlin, Dataport in Norddeutschland, ekom21 aus Hessen, Governikus aus Bremen, KDO aus Oldenburg, die Stadt Köln, das krz Lemgo, regio iT aus Aachen sowie die Südwestfalen-IT. Im Jahr 2020 traten zudem LVR Infokom, das Systemhaus des Landschaftsverbands Rheinland (Juni), der kommunale IT-Dienstleister aus Baden-Württemberg, Komm.ONE AöR (September), die kommunale ITEBO-Unternehmensgruppe aus Niedersachsen sowie der baden-württembergische IT-Landesdienstleister BIT BW (beide November) und das DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern (Dezember) der govdigital bei. Im Februar 2021 kamen das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) hinzu sowie nun nordrhein-westfälische IT-Landesdienstleister IT.NRW. Im Juni traten die Genossenschaft ProVitako eG und der rheinland-pfälzische Landesbetrieb Daten und Information (LDI) bei. Nach dem Beitritt des Bayerischen Staatsministerium für Digitales im Oktober, wurde die Lecos GmbH aus Leipzig im November als nunmehr 21. Mitglied aufgenommen.

 

Medienkontakt bei der govdigital:
Julian Einhaus, julian.einhaus@govdigital.de, 030-206315614

Ihr Ansprechpartner

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Name
Peter Kühne
Position
Geschäftsführer
T
+49 341 2538-100

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