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Vitako-Positionspapier zu Servicekonten veröffentlicht

Vitako hat ein Positionspapier zu Servicekonten und interoperablen Postfächern erarbeitet und plädiert darin für die Berücksichtigung vorhandener kommunaler Lösungen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler IT-Dienstleister betont, man dürfe die Kommunen als Vorreiter bei der Digitalisierung nicht dadurch bestrafen, dass neue Konzepte zur Interoperabilität von Servicekonten alte vernichten.

Interoperabilität sei ein wichtiger Treiber im Wettbewerb um gute Lösungen zwischen den Anbietern der Servicekonten. Ziel müsse sein, gemeinsame Standards zu entwickeln. Dabei solle man auf vorhandene Industriestandards wie beispielsweise SAML und eDelivery setzen, statt proprietäre Lösungen zu entwickeln.
Das Papier erläutert die Begriffe rund um die Servicekonten und trifft eine Unterscheidung zwischen natürlichen und juristischen Personen (“Unternehmenskonto”). Darüber hinaus werden Funktionalitäten des Basisdienstes Postfach erläutert und Vorschläge für einen interoperablen Postfach-Basisdienst auf der Basis des CEF eDelivery-Konzeptes unterbreitet.

Zum Positionspapier “Interoperable Postfächer und Servicekonten” (PDF)

Logo der VitakoDie Lecos GmbH ist Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister Vitako. Lecos-Geschäftsführer Peter Kühne ist seit 2010 Vorsitzender des Vitako-Vorstandes und engagiert sich in dieser Position dafür, den kommunalen IT-Dienstleistern auf politischer Ebene eine Stimme zu geben. Lecos ist aktiv an Arbeitsgruppen von Vitako beteiligt. Als Mitglied der Vitako-Facharbeitsgruppe “Servicekonto/Portalverbund” war Holger Wollschläger, Berater bei Lecos, aktiv  an der Entstehung des Positionspapiers mitgearbeitet.

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