Meilensteine

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Meilensteine

Aus dem Gestern das Beste für das Morgen nutzen

Was macht die Lecos GmbH aus? Wo kommen wir her? Wie hat alles angefangen? Erfahren Sie mehr über wichtige Stationen unserer Entwicklung.

2017

Die Stadt Leipzig hat Lecos mit der IT-Ausstattung der PC-Kabinette von 45 Berufs-, Förder- und Oberschulen in Leipzig betraut.

Mit unserer leistungsstarken Scanlösung unterstützen wir Verwaltungen dabei, die Grundlage für eine elektronische Aktenführung zu schaffen. Wir digitalisieren alle Arten von Alt-, Bestands- und Arbeitsakten sowie Rechnungen und Posteingänge.

Lecos übernimmt Betrieb und Leistungen zum SAP für die Stadt Leipzig im eigenen ISO-zertifzierten Rechenzentrum.

2016

Für die Abrechnungsfälle der Stadt Leipzig und ihrer Eigenbetriebe wurde im IV. Quartal 2016 das Personalmanagementsystem LOGA eingeführt.

Unternehmensgründer im Freistaat Sachsen sollen ihr Gewerbe zukünftig über eine Online-Plattform anmelden, beauftragt mit dem Betrieb des Verfahrens hat die Sächsische Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung Lecos.

Mit einem neuen modularen Aufbau und individualisierbaren Funktionen sowie Auswertungsmöglichkeiten wurde KIVAN.Next im Sommer 2016 veröffentlicht.

Um auf sich schnell ändernden Anforderungen reagieren zu können wurden mit dem Vorhaben „AgiLecos“ eine agile Arbeitsmethodik in multifunktionalen Teams eingeführt.

2015

Die Informationssicherheit von Lecos wird nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz zertifiziert. Das Zertifikat bezieht sich auf den Betrieb und die Verwaltung des Lecos- Rechenzentrums sowie auf alle selbst genutzten und auf die für Kunden zur Verfügung gestellten Anwendungen, IT-Systeme und Dienste einschließlich der dafür erforderlichen IT-Infrastruktur.

2014

Lecos führt Ratsinformationssystem ALLRIS in Leipzig ein.

Die Anwendung zur Verwaltung und Vergabe von Kindergartenplätzen wird modernisiert und mittlerweile in sieben Kommunen eingesetzt, darunter die Landeshauptstädte Magdeburg und Erfurt.

2013

Lecos baut ein mandantenunabhängiges Druckverfahren, die sogenannte E-Poststelle, für Druckaufträge aus Verwaltungen und Betrieben auf. Erster Kunde und Projektpartner ist der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen KISA.

Lecos bietet ausgewählte Leistungen über die Provitako-GovCloud an.

2012

Im Umgang mit kommunalen Fachverfahren verfolgt die Lecos GmbH einen neuen strategischen Ansatz: Künftig bietet das Unternehmen Anwendungen quasi „aus der Steckdose“ an. Als Software-Lizenz-Eigner und Full-Service-Anbieter betreibt, betreut und wartet Lecos die Anwendungen. Zunächst sind es das Sozialhilfeverfahren OPEN/PROSOZ und das Einwohnermeldeverfahren MESO.

Die Lecos GmbH baut damit das Geschäft mit den Eigen- und Kulturbetrieben weiter aus. Weitere Meilensteine sind die Unterzeichnung des IT-Vollservice-Vertrags für das Gewandhaus zu Leipzig, die Leistungen für die Oper Leipzig sowie die IT-Partnerschaft mit den Städtischen Bibliotheken Leipzig.

Im Rahmen des dritten Technik-Rollouts bei der Stadt Leipzig führt Lecos die Open Source-Lösung OpenOffice als neue Office-Lösung verwaltungsweit ein. Leipzig ist damit bundesweit eine der ersten Verwaltungen die diese Anwendung nutzen.

2011

Lecos begeht feierlich zehntes Firmenjubiläum im GRASSI-Museum für Angewandte Kunst in Leipzig.

Die Lecos GmbH baut das Callcenter für die Stadtverwaltung. Herzstück ist die VoIP-Telefonanlage von Lecos, mit der die Mitarbeiter der Stadt Leipzig bereits seit 2010 telefonieren.

2010

Das Rechenzentrum der Lecos GmbH erhält das Prädikat „TÜV-geprüftes Rechenzentrum – Hochverfügbar Stufe 3“. Der TÜV Saarland bescheinigt mit dem Zertifikat die zuverlässige Verfügbarkeit der IT-Technik hinsichtlich der physischen Konzeption und der Kriterien Nachhaltigkeit und 24*7-Betrieb.

Lecos-Geschäftsführer Peter Kühne wird zum Vorsitzenden des Vorstandes der Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister gewählt.

Ende 2010 schließt Lecos einen neuen Dienstleistungsvertrag mit dem Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Sachsen (KISA) ab. KISA erwirbt zehn Prozent der Anteile an der Lecos GmbH.
Martin Schmeling, Geschäftsführer der Zweckverbandes KISA, und Peter Kühne, Geschäftsführer der Lecos GmbH, unterzeichnen den Vertrag über die Erbringung von IT-Leistungen für die Mitgliedskommunen des KISA im Lecos-Rechenzentrum.

Lecos bindet die Stadtverwaltung Leipzig an eine moderne, serverbasierte Voice-over-IP-Telefonanlage an. Sie betreibt, betreut und wartet sie im eigenen Rechenzentrum.

Im Rahmen des Wettbewerbs der Deutschen Umwelthilfe e. V. „Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010“ wird das Lecos-Rechenzentrum mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die DUH würdigt mit dem Preis die durch Modernisierung und Konsolidierung der Rechenzentrumstechnik erzielten Energieeinsparungen des kommunalen IT-Dienstleisters.

2009

Lecos wird IT-Volldienstleister für die Stadtverwaltung Tharandt.

Das „Alte Postscheckamt“ wird neuer Sitz der Lecos GmbH. Erstmals arbeiten nun alle Fachbereiche gemeinsam an einem Standort. Besondere Herausforderung: der Umzug des Rechenzentrums.

2008

Die Sächsische Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung beauftragt Lecos mit dem Betrieb des Kommunalen Kernmelderegisters des Freistaates.

Die von Lecos entwickelte Fachanwendung zur Verwaltung, Vergabe und Reservierung von Kinderbetreuungsplätzen geht in Betrieb. Sie vereint die Bedürfnisse der Eltern bei der Kita-Platz-Suche mit den Anforderungen von Kommunen, Trägern und Kitas und soll das Verfahren transparenter machen.

2007

Lecos bietet Kommunen und Landkreisen Beratungs- und Dienstleistungen beim Übergang von der Kameralistik zum Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen (Doppik).

2005

Im Dezember 2005 ist Lecos an der Gründung der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister in Deutschland e. V. (Vitako) beteiligt.

Der IT-Dienstleister firmiert künftig ausschließlich als Lecos GmbH. Mit zeitgemäßem Logo und neuen Farben unterstreicht Lecos die eigene, moderne Firmenkultur.

2002

Mitte 2002 wird Lecos eine 100-prozentige Tochter der Stadt Leipzig. Die mit IBM eingeführten IT-Prozesse werden fortgeführt. Großes Augenmerk liegt dabei auf den Standards nach ITIL (IT Infrastructure Library). Als erstes kommunales IT-Unternehmen in Deutschland führt Lecos Service Level Agreements ein.

2001

Im Januar 2001 wird Abteilung Information und Kommunikation aus der Stadtverwaltung ausgegliedert und als Leipziger Computer- und Systemhaus GmbH LeCoS von der Stadt Leipzig (49 Prozent) und der IBM Deutschland GmbH (51 Prozent) gegründet.

1997/1998

Die Abteilung Information und Kommunikation startet mit der Entwicklung von Softwarelösungen und erweitert damit das Dienstleistungsspektrum.

1995

Die Abteilung Information und Kommunikation gewinnt die Ausschreibung der drei Datenverarbeitungszweckverbände West-, Süd- und Ostsachsen – heute Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) – mit über 700 Mitgliedskommunen zur Erbringung von Rechenzentrums-, Druck- und Versandleistungen.

1992 - 1994

1. Juli 1994 | Ausländerverfahren und Geoinformationssystem SICAD

1. Januar 1994 | Führerscheinverfahren

1. Juli 1993 | Lotus Notes – Anwendung zur Bürokommunikation

1. Januar 1993 | Bußgeldverfahren (1995 Überführung in SAAROWI)

1. Januar 1993 | Kfz-Verfahren

1. Juli 1992 | Einwohnermeldeverfahren

1. Januar 1992 | HKR-Verfahren

1. Juli 1991 | Personalabrechnungssystem PAISY

1991

Im November 1990 entsteht die Abteilung für Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) mit 12 Mitarbeitern in der Stadtverwaltung Leipzig. Die IuK, aus der später die Lecos GmbH hervorgeht, baut das erste kommunale Rechenzentrum in den neuen Bundesländern auf. Im Mai 1991 wird es eröffnet.